Hamburger SV: Niedergang geht weiter! Ex-HSV-Spieler am Tiefpunkt seiner Karriere

5 Gründe, warum der HSV der sympathischste Verein Deutschlands ist

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In den letzten Jahren gab es beim Hamburger SV so einige Flops, die den Verein schnell wieder verlassen haben.

Einer von ihnen ist der US-Amerikaner Bobby Wood, der von 2016 bis 2021 für den Hamburger SV auf dem Platz stand. Beim HSV lief es für Wood nur anfangs, ehe er sich schnell wieder auf der Ersatzbank wiederfand. Nach seinem Abgang im April steht der 28-Jährige jetzt am Tiefpunkt seiner Karriere.

Hamburger SV: HSV-Flop am Tiefpunkt seiner Karriere

Neben seinen schlechten Leistungen auf dem Platz gab es für die Hanseaten einen weiteren Grund, den Angreifer abzugeben. Wood gehörte beim HSV nämlich zu den Top-Verdienern. Die Hanseaten wollten ihn unbedingt abgeben.

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Das ist der Hamburger SV:

  • der Hamburger Sportverein wurde im Juni 1919 gegründet
  • er erstand durch den Zusammenschluss der Vereine SC Germania von 1887, Hamburger FC von 1888 und FC Falke 06
  • der HSV hat 87.081 Mitglieder und ist damit aktuell der neuntgrößte Sportverein in Deutschland, in der Welt auf Platz 21
  • seit seiner Gründung war der HSV bis zur Saison 2017/2018 durchgehend in der ersten Bundesliga vertreten
  • der HSV hat sechs Mal die Deutsche Meisterschaft gewonnen, drei Mal den DFB-Pokal
  • bekanntester Spieler: Uwe Seeler

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Schließlich folgte im April der Wechsel in seine Heimat. Wood ging in die MLS zu Real Salt Lake City. Hier wollte der US-Amerikaner wieder aufblühen und seine Karriere nochmal ankurbeln.

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Allerding kam alles anders, als er es sich sicherlich vorgestellt hat. Auch in der MLS konnte Wood nicht überzeugen. Nur zwei Tore erzielte er in 12 Pflichtspielen.

Ex-HSV-Profi Wood für 13-Jährigen ausgewechselt

Die Folge: Wood wurde zur zweiten Mannschaft in die zweite Liga abgeschoben. Jetzt erlebte der HSV-Flop wohl den schlimmsten Moment seiner Karriere.

Am Wochenende wurde er beim 0:0-Remis seines Teams gegen die Colorado Springs in der 61. Minute ausgewechselt. Für den Offensivspieler kam Axel Kei in die Partie.

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Kei ist ein 13-jähriger Teenager. Eine schallende Ohrfeige für den ehemaligen Nationalspieler der USA. Viel trister dürfte es für den ehemaligen Bundesliga-Profi wohl kaum noch gehen... (oa)