Hamburger SV droht ein böses Nachspiel – Strafe für den Klub?

5 Gründe, warum der HSV der sympathischste Verein Deutschlands ist

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Nach wenigen Sekunden in der Partie des Hamburger SV gegen Holstein Kiel unterbrach Schiedsrichter Daniel Schlager das Spielgeschehen schon wieder. Sowohl im Block der Kieler als auch bei den HSV-Fans brannte Pyrotechnik.

Zudem knallten Böller und eine Leuchtrakete, die aus dem Block der Fans des Hamburger SV geschossen wurde, flog in Richtung einer anderen Tribüne. Erst nach einigen Minuten Unterbrechung und viel Einreden der Stars auf ihre Anhänger konnte es weiter gehen.

Hamburger SV: Fans fallen nicht zum ersten Mal auf

„So schadest du deinem Verein“, polterte Trainer Tim Walter nach dem Abpfiff. Und damit dürfte der Übungsleiter recht behalten. In den der Vergangenheit reagierte die DFL wenig zimperlich, wenn es darum ging, das Fehlverhalten von Fans zu bestrafen.

Der Hamburger SV kann da ein Lied von singen. So wurde der Verein 2019 für zwei Vergehen sanktioniert. Wie die „Hamburger Morgenpost“ berichtet, musste man 210.000 Euro bezahlen, weil der eigene Anhang auswärts bei Wehen Wiesbaden und beim Stadtderby auf St. Pauli gezündet hatten.

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Neuigkeiten zum Hamburger SV:

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Hamburger SV: Wie viel Geld muss der HSV bezahlen?

Weil die Fans der Hansestädter Wiederholungstäter sind, spekuliert das Blatt über eine Strafe im hohen fünfstelligen Bereich. Keine Gefahr stelle dagegen ein möglicher Ausschluss von Fans da.

Nach der vollen Rückkehr der Fans in die Stadien häufen sich die Pyrovorfälle. So fielen in der Bundesliga beispielsweise die Fans von Borussia Dortmund beim Auswärtsspiel in Köln unangenehm auf. Auch bei Zweitliga-Duell zwischen Dynamo Dresden und Schalke zündelten die Ultras.

+++ Hamburger SV: Neues Gesicht auf dem Trainingsplatz – verstärkt ein Jung-Nationalspieler die Rothosen? +++

Hamburger SV: Kiel-Pleite besiegelt Schicksal des HSV

Damit kann der Hamburger SV der Pleite in Kiel in keiner Weise etwas Positives abgewinnen. Durch die die anschließende 0:1-Niederlage verspielten die Rothosen wohl die letzte Mini-Chance auf den Aufstieg.

Zudem blieb es nicht beim einzigen Zwischenfall. Nachdem Bakery Jatta Mitte der zweiten Hälfte ausgewechselt wurde, flog ein Bierbecher in seine Richtung. Die HSV-Bank tobte (Hier alle Infos zu dem Vorfall).