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Ina Müller hält es nicht mehr aus und macht knallharte Ansage! „Ertrage ich nicht“

Das ist Ina Müller

Ina Müller ist ein Multitalent. Die Karriere als Entertainerin begann sie als Kleinkünstlerin in dem Duo Queen Bee (Hier mehr erfahren). Als Sängerin und Moderatorin hat sie sich inzwischen deutschlandweit einen Namen gemacht.

Ihre NDR-Sendung „Inas Nacht“ erfreut sich großer Beliebtheit und läuft aktuell in der 19. Staffel. In einem Podcast der ARD berichtet Ina Müller nun, welcher ihrer Jobs ihr am meisten Freude bereitet, wie sie mit den hasserfüllten Kommentaren umgeht und was älter werden für sie bedeutet.

Ina Müller will sich nicht beleidigen lassen

„Von allen Dingen, die ich mache, macht mir das am meisten Spaß“, erzählt Ina Müller im Gespräch. „Einfach Singen.“

Mit ihrem Gesang und auf der Bühne könne sie es damit aber leider nicht allen recht machen, erzählt sie. „Ich glaube, das Publikum spaltet sich total in die, die fragen ‚Wann ist das Lied vorbei, ich möchte, dass sie was erzählt‘ und die anderen, die sagen ’sie erzählt zu viel, ich würde gerne mehr Musik hören'“.

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Um herauszufinden, was ihr Publikum wirklich will, könne sie Kommentare lesen, stellt sie fest. Doch das mache sie aus einem ganz bestimmten Grund nicht.


Das ist Ina Müller:

  • Ina Müller wurde am 25. Juli 1965 in Köhlen (Landkreis Cuxhaven) geboren
  • Bekannt ist Ina Müller vor allem durch ihre Late-Night-Show „Inas Nacht“
  • Darüber hinaus ist Ina Müller als Sängerin, Musik-Kabarettistin und auch Buchautorin erfolgreich
  • Heute wohnt Ina Müller in einer schicken Wohnung in Hamburg-St.Georg
  • Ihr Freund ist der 17 Jahre jüngere Musiker Johannes Oerding

„Weil ich das nicht ertrage“, gibt sie zu. Die Art und Weise, wie die Menschen sich in ihren Kommentaren ausdrücken, wolle sie nicht über sich ergehen lassen.

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Jemand erzählte ihr einmal, was ein Zuschauer über sie geschrieben hatte. In der Annahme, dass sich Ina Müller hätte operieren lassen, schrieb eine Zuschauerin, sie brauche gar nicht versuchen ihr Gesicht wieder hinzukriegen: „Mittlerweile sieht die Alte aus wie die Geissen“, zitiert Ina Müller den abfälligen Kommentar.

„Was soll ich tun?“, fragt sie daraufhin.

„Keine Kommentare lesen“, beantwortet sie sich direkt selbst die Frage. Ja, manchmal ist das wohl am besten.

Ina Müller ist stolz auf ihr Alter

Stattdessen versucht sie positiv auf sich und ihr Äußeres zu schauen. „Wenn man mit Mitte 50 irgendwo steht und sich hübsch findet, dann bin ich da ein bisschen stolz drauf.“


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„Sollte man dann nicht sogar noch eher sagen man sei 60? Dann würde man sich doch noch viel mehr Komplimente einholen,“ scherzt sie.

Doch sie gibt auch zu: „Älter werden ist schon echt nervig.“

Und: „Mein Lieblingsalter war 48. Ich war da wo ich sein wollte, fühlte mich so gut wie noch nie. Ich hab genug Geld verdient. Ich war erwachsen. Ich wusste wie der Hase läuft. Ich habe mir von niemanden was erzählen lassen. Ich brauchte keinen Mann in meinem Leben um zu überleben. Es waren einfach meine fettesten Jahre muss ich sagen.“