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Ina Müller lüftet bei „Inas Nacht“ trauriges Geheimnis – „Wenn ich sterbe…“

Das ist Ina Müller

Eine neue Woche, eine neue Folge „Inas Nacht“. Und diesmal hat Ina Müller zwei Gäste bei sich im Schellfischposten sitzen, von denen einer sogar bereits zum zweiten Mal am Start ist.

Schauspielerin Katharina Thalbach ist der erste Gast des Abends bei „Inas Nacht“. Später kommt noch der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin der Charité in Berlin dazu: Professort Dr. Michael Tsokos. Während sie mit ihren Gästen ins Plaudern kommt, macht Ina Müller mitten in der Show plötzlich ein trauriges Geständnis.

Ina Müller: Kein Gespräch auf Augenhöhe

Als Katharina Thalbach die berüchtigte Hamburger Kneipe betritt ist schon nach wenigen Sekunden klar: Das wird kein Gespräch auf Augenhöhe! Wie auch, die Schauspielerin ist mindestens einen Kopf kürzer als die quirlige Blondine und Gastgeberin des Abends.

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Nachdem sie über ihren Status als Rentnerin und ihre zweite „unromantische“ Hochzeit auspackt, plaudert sie gelassen über das „hängende und heftig wackelnde“ männliche Geschlechtsteil fremder Männer beim Volleyball spielen. Klingt verrückt? Aber mit 13 Jahren erlebte sie genau das in einem FKK-Bereich in DDR-Zeiten. „Merkwürdig“, meint sie darüber.


Auf diese Gäste von Ina Müller kannst du dich bei „Inas Nacht“ noch freuen:

  • Folge 10 – 29.09.: Michael Bully Herbig und Ralf Schmitz
  • Folge 11 – 06.10.: Sebastian Fitzek und Till Reiners
  • Folge 12 – 13.10.: Iris Berben und Martina Voss-Tecklenburg

Ina Müller: Rechtsmedizin bei „Inas Nacht“

Als auch Professor Dr. Michael Tsokos in den Schellfischposten dazustößt, schwenken die Themen in sein Fachgebiet: Die Rechtsmedizin. „Kann man sich davor schützen?“, fragt Ina Müller, als auch Obduktion zur Sprache kommt.

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Kann man nicht, erklärt Dr. Tsokos. „Wenn der Leichnam von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt wird und die bei Gericht einen Antrag auf Obduktion stellt, kann man als Angehöriger nicht widersprechen.“ Grund dafür: Es könnte in einem Tötungsdelikt auch der nähere Umkreis im Verdacht stehen.

Ina Müller mit traurigem Geständnis bei „Inas Nacht“

Strenger Geruch von Leichen – hilft es dabei Mentholpaste unter die Nase zu schmieren? Das will Ina Müller wissen und bekommt eine negative Antwort. „Ne, gar nicht“, meint Tsokos.

Und apropos Leichengeruch, dachte sich wohl der Rechtsmediziner und packt einen Fakt aus, der Ina Müller aufhorchen lässt: Man riecht nach Lilien, „wenn man Nierenversagen hat“.


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„Oah“, reagiert die quirlige Blondine darauf und bricht raus: „Wenn ich sterbe, möchte ich an Nierenversagen sterben.“ Lachen erklingt im Schellfischposten und Ina Müller gönnt sich erstmal einen Schluck Bier.

Der übelste Geruch, den Michael Tsokos je erlebt hat, war übrigens noch nicht von einer Leiche zu toppen. „Das schlimmste was ich vom Geruch her mal hatte, war hier in Hamburg. Das war ein Türsteher, der erschossen wurde“, beginnt er.

Ina Müller und Katharina Thalbach kriegen sich kaum ein vor Lachen. Foto: Screenshot ARD

Und weiter: „Ich weiß nicht, wie viele Tage der seine Springerstiefel anhatte, aber als wir die ausgezogen haben… Das war so infernalisch – das wurde nie wieder von einer faulen Leiche getoppt.“ Katharina Thalbach und Ina Müller kriegen sich nach dieser Geschichte kaum wieder ein vor Lachen.

Die ganze Folge „Inas Nacht“ gibt es >> hier zu sehen.