Aida: Vor vier Tagen startete dieses Schiff in Warnemünde – jetzt gibt es einen Zwischenfall

5 Dinge, die du noch nicht über Aida wusstest

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Die Freude war groß, als die „Aida Diva“ am vergangenen Wochenende als achtes Schiff der Reederei endlich ihren langersehnten Restart feiern konnte. Im Hafen von Rostock-Warnemünde und in den sozialen Medien wurde das Ablegen des Dampfers zelebriert (>> hier mehr dazu).

Von dort startete die „Aida Diva“ in Richtung Ostsee – hier waren Stopps in Schweden und Dänemark vorgesehen. Doch der Restart des Kussmundschiffes verläuft nicht ohne Zwischenfall.

Aida: Schon der zweite Zwischenfall auf der „Diva“

Auf der Route des Schiffes kommt es laut „Schiffe und Kreuzfahrten“ nämlich bereits zur zweiten Änderung des Fahrplans. Schuld daran ist demnach das Wetter – wie bereits häufiger in der Vergangenheit.

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Daten und Fakten zu Aida:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“ hervor, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR
  • Nach der Wende beschloss das Unternehmen, Kreuzfahrtschiffe nach amerikanischem Vorbild zu bauen
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2021) besteht die Flotte aus 13 Schiffen
  • Der Firmensitz von Aida ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere
  • Das Merkmal der Aida-Schiffe ist der Kussmund am Bug

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Auf verschiedenen Schiffen, unter anderem von der Rostocker Reederei oder auch bei „Mein Schiff“, haben unvorhersehbare Witterungsverhältnisse in den vergangenen Wochen und Monaten dafür gesorgt, dass sich kurzfristige Planänderungen ergaben.

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Auch die „Aida Diva“ ist nun also davon betroffen. Für die Passagiere an Bord bedeutet das eine bittere Enttäuschung.

„Aida Diva“ muss weiteren Hafen auslassen

Zwar ist das Schiff am Dienstag länger in Visby (Schweden) geblieben, weil es erst um 20 Uhr auslaufen konnte. Doch im Gegenzug muss der Aufenthalt in Kopenhagen laut „Schiffe und Kreuzfahrten“ entfallen. Dieser war eigentlich für Mittwoch geplant.

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Ein angekündigtes Sturmtief verhindert demnach das Anlaufen der dänischen Hauptstadt. Es ist bereits die zweite schlechte Nachricht für Passagiere der „Aida Diva“: Schon der geplante Stop im Hafen von Stockholm wurde ausgelassen, stattdessen ging es nach Gdynia in Polen.

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Bleibt zu hoffen, dass es während der Rückkehr nach Warnemünde zu keinen weiteren Zwischenfällen kommt. Hier soll das Kussmundschiff am Donnerstag seine fünftägige Kreuzfahrt beenden. (mk)