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„Mein Schiff“: Neue Bar schenkt gefälschte Drinks aus – und Kreuzfahrer freuen sich auch noch

"Mein Schiff"

Fünf spannende Fakten über die Tui-Kreuzfahrten

Eine neue Bar auf einem beliebten „Mein Schiff„-Dampfer, und das in Bestlage. Und trotzdem wird hier niemals wirklich etwas gemixt.

Genug Alternativen gibt es ja auf der „Mein Schiff„, und dennoch können nicht nur Kreuzfahrt-Liebhaber ihre Augen nicht von dem neuen Hot-Spot lassen. Wie passt das alles zusammen?

„Mein Schiff“: Abgesperrter Bereich

Die Bar, um die es geht, ist nicht echt. Es fließt höchstens „gefärbtes Wasser“ oder Säfte – denn sie dient als Kulisse für die neue RTL-Serie „Der Schiffsarzt“!

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Drehort für die neue RTL-Arztserie, die am 20. September ihre Free-TV-Premiere feierte (wir berichteten) ist die „Mein Schiff 3“. Keine vier Stunden braucht das Team, um die Bar aufzubauen – und genauso schnell ist sie nach Drehschluss auch wieder verschwunden.


Spannendes über „Mein Schiff“:

  • Insgesamt sieben Kreuzfahrtdampfer zählen zur „Mein Schiff“-Flotte der Reederei Tui Cruises
  • Die gesamte „Mein Schiff“-Flotte fährt unter der Flagge von Malta, daher gibt es auch keine Umsatzsteuer an Bord
  • Die Reederei hat ihren Firmensitz in Hamburg
  • Bis voraussichtlich 2026 sollen drei neue „Mein-Schiff“-Kreuzer gebaut werden
  • Insgesamt ca. 6.980 Besatzungsmitglieder sind an Bord der Schiffe für Tui Cruises im Einsatz

„Mein Schiff“: Wasser zapfen streng verboten

Zu sehen ist die Kulisse als „Joshuas Bar“, und es genau abgesteckt, was die Schauspieler mit ihr anstellen dürfen, und was nicht: Schließlich ist der Wasserhahn nicht echt, der Abfluss auch nicht.

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Bühnenbildner Thomas Franz zeigt sich nicht nur entzückt von seiner Kreation, er finde auch den Ausblick an der Bar sehr gelungen, erzählt er. „Wenn es denn die richtigen Getränke geben würde, wir haben ja hier nur nicht-alkoholisches, Säfte, Wasser mit Farbe“, verrät er schmunzelnd.

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So erleben die Schauspieler die „Mein Schiff 3“

So „richtig“ arbeiten kann Schauspieler Frédéric Brossier, der den Bord-Barkeeper Joshua mimt, sowieso nicht, schließlich sind auch Elektrogeräte nicht angeschlossen. Doch er ist ja Schauspieler, also alles gut. Er habe sogar das „Shaken“ noch in seiner Kabine geübt, erzählt er, und hofft, dass der Lärm die Nachbarn nicht gestört hat – schließlich fielen die Edelstahl-Becher nicht nur einmal herunter. „Das hat ordentlich gescheppert“.


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Auch Anna Puck, die als Kapitänin Henriette Mosbach auf der „Mein Schiff 3“ unterwegs und in der Serie zu sehen ist, fühlt sich an Bord pudelwohl. „Mir gefällt die Rolle auch sehr gut und das macht es natürlich noch schöner, das wir in der ganzen Zeit hier auf dem Schiff sind“, gibt sie preis und setzt nach, sie wolle nicht viel mehr über das Leben auf einem Schiff erfahren.

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Kreuzfahrt-Profis kennen sich da schon aus – nur ihre Drinks müssen sie auf der „Mein Schiff 3“ woanders bestellen als in „Joshuas Bar“. Wann „Der Schiffsarzt“ im Free-TV läuft, erfährst du >>> hier!