„Nord bei Nordwest“: Weihnachts-Episode spaltet die Zuschauer – „Definitiv die schlechteste“

TV-Hauptstadt Hamburg: Diese Serien werden in der Hansestadt gedreht

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Diese Ausgabe von „Nord bei Nordwest“ war etwas ganz Besonderes. Die ARD zeigte am 1. Weihnachtstag die Episode mit dem Titel „Ho-ho-ho!“, die von vielen Fans mit Spannung erwartet wurde.

Nach der Ausstrahlung sind die Meinungen des Publikums gespalten, was bei mehreren Millionen Fans von „Nord bei Nordwest“ ja auch kein Wunder ist.

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„Nord bei Nordwest“: Neue Folge spaltet die Fans

Ausgerechnet zur Weihnachtszeit, in der man abschalten will, um etwas Kraft zu tanken, herrscht in Schwanitz Ausnahmezustand. Die Fähre hat ihre Saison beendet und im Nachbarort bricht der Deich. Schwanitz ist komplett isoliert. Dann passiert das nächste Unglück: Es passiert ein Mord. Jemand hat den Weihnachtsmann erschossen. Hauke Jacobs, Hannah Wagner und Tierarzthelferin Jule machen sich mit voller Kraft an die Ermittlungen.

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Das ist „Nord bei Nordwest“:

  • „Nord bei Nordwest“ ist eine Kriminalfilmreihe der ARD
  • Die Reihe spielt in dem fiktiven Ort Schwanitz
  • Gedreht wird im Norden, häufig auch auf der Insel Fehmarn
  • Hinnerk Schönemann spielt Hauke Jacobs, einen ehemaligen LKA-Ermittler, der jetzt als Tierarzt tätig ist
  • Marleen Lohse spielt Jule Christiansen, eine Tierarzthelferin, bei der Aufklärung von Verbrechen mischt sie sich gerne mit ein
  • Hannah Wagner ist die Ermittlerin in Schwanitz, gespielt wird sie von Jana Klinge

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Außerdem ist da noch Mehmet Ösker, der sich im kleinen Örtchen an der Lübecker Bucht nicht mehr wohlfühlt. Seine Vermieterin nimmt ihn aus, bis jetzt hat er den Kopf mit mehreren Jobs über Wasser gehalten. Die Pensionswirtin im Ort macht ihm zwar schöne Augen, doch sein Entschluss scheint festzustehen. Allerdings kann er nicht mehr weg, da die Fähre ja den Betrieb eingestellt hat.

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Als ob diese „Liebes-Katastrophe“ nicht schon genug wäre, gibt es noch den Bestatter von Schwanitz, der sich in die Polizistin verguckt hat, die aber in einen anderen und seine Assistentin wiederum in ihn. Eine ungewohnt emotionale Folge, in dem es irgendwie um die Aufklärung eines Mordes geht, aber auch um Gefühle.

„Nord bei Nordwest“-Episode „mal was sehr Spezielles“

In den sozialen Netzwerken wird über die neue Folge heiß diskutiert. Die Meinungen sind gespalten. So findet zum Beispiel eine Zuschauerin, dass die Weihnachts-Episode „grottenschlecht“. Ein anderer kommentiert auf Facebook: „Diese Folge ist definitiv die schlechteste.“

Schlecht fanden es andere „Nord bei Nordwest“-Fans nicht, aber die Folge war auf jeden Fall anders. „Es war eine schöne Folge. Untypisch, aber ganz speziell Weihnachten“, „Ein richtiger Weihnachtskrimi“ und „Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Da war von allem etwas dabei. Mord, Spannung, Liebe, Streit, Traurigkeit, ein Weihnachtswunder, Tierrettungen, eine Katastrophe und eine Menge Humor“, schreiben einige TV-Zuschauer auf Facebook.

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Weitere Reaktionen zur neuen „Nord bei Nordwest“-Episode:

  • „Die anderen Folgen spielten immer bei Helligkeit und eher Wärme. War das erste Mal zur Weihnachtszeit und ich fand das auch super schön. Vor allem der Leichenwagen mit Lichterketten.“
  • „Mir hat es gut gefallen. Passend zu Weihnachten.“
  • „Die Folge war mal was sehr Spezielles.“
  • „Sicher nicht die beste Episode, aber dennoch fand ich ihn gut.“
  • „War eben eine Weihnachtsfolge. Die sind nun mal meistens anders, wie in vielen anderen Serien.“

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Die ARD und die Produzenten dürfen sich hingegen freuen: Die weihnachtliche Folge wurde von 7,45 Millionen Menschen gesehen. Der Marktanteil bewegte sich mit 26,4 Prozent auf „Tatort“-Niveau. Hier mehr dazu >> Bei den 14- bis 49-Jährigen reichte es noch für 8,9 Prozent - womit das ZDF das öffentlich-rechtliche Duell zumindest hier für sich entschied, berichtet das Online-Magazin „DWDL“.

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Wer die Folge verpasst hat, kann sie sich >>> hier in der ARD-Mediathek anschauen. (oa)