Schleswig-Holstein: HIER gab es einen Corona-Ausbruch – mehr als 400 Menschen sind in Quarantäne

Nach einem Corona-Ausbruch in Schleswig-Holstein sind mehr als 400 Personen in Quarantäne.
Nach einem Corona-Ausbruch in Schleswig-Holstein sind mehr als 400 Personen in Quarantäne.
Foto: IMAGO / photothek, IMAGO / Future Image (Montage MOIN.DE)

In einer Physiopraxis in Wedel im Kreis Pinneberg sind mehrere Corona-Fälle aufgetreten. Der Weg der Infektionen sei noch unklar, teilte der Kreis in Schleswig-Holstein am Mittwochabend mit. Bislang seien fünf Mitarbeiter und sechs Patienten positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Die Praxis bleibe zunächst für zwei Wochen geschlossen. Die Auswirkungen dieses Corona-Ausbruchs in Schleswig-Holstein sind enorm.

Schleswig-Holstein: Mehr als 400 Menschen in Quarantäne

Damit sich nicht noch mehr Personen anstecken können, sind jetzt mehr als 400 Menschen in Quarantäne.

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Das Gesundheitsamt habe alle Patienten, die in der Zeit von zwei Tagen vor Auftreten des ersten positiven Falls in der Praxis behandelt wurden, als Kontaktpersonen ersten Grades eingestuft, zitiert „shz.de“ Kreissprecherin Silke Linne.

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Das ist Schleswig-Holstein:

  • Schleswig-Holstein ist Deutschlands nördlichstes Bundesland
  • Die Landeshauptstadt Kiel ist mit rund 247.000 Einwohnern auch die größte Stadt in Schleswig-Holstein
  • Fehmarn ist die einzige Ostsee-Insel Schleswig-Holsteins und die größte des Bundeslandes
  • Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland gehört zu Schleswig-Holstein
  • Zu Schleswig-Holstein gehören die bei Touristen beliebten nordfriesischen Inseln Sylt, Amrum und Föhr

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In die Entscheidung des Gesundheitsamts würden auch die Lüftungsverhältnisse und die Rahmenbedingungen in der Praxis sowie der Behandlungszeitraum in den Praxisräumen mit einfließen.

Für die Betroffenen ist es laut Linne nun besonders wichtig, dass sie sehr aufmerksam seien und beobachteten, ob sie Symptome entwickeln – und wenn ja, welche. Genauso wichtig sei es aber auch, dass sie keine weiteren Kontakte haben und die Zeit der Quarantäne genauso wie die positiv getesteten einhalten, um weitere Infektionen zu vermeiden, zitiert sie „shz.de“.

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Die meisten der Patienten sollen diese Woche getestet werden oder sind es bereits.

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Im Nordosten von Schleswig-Holstein ist eine Stadt jetzt Mutations-Hotspot. Flensburg kommt nicht runter von sehr hohen Neuinfektions-Werten.

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