Hamburger SV: Nächster Rückschlag – jetzt zieht der Sportdirektor diesen Vergleich

HSV-Sportdirektor Michael Mutzel zieht einen Vergleich.
HSV-Sportdirektor Michael Mutzel zieht einen Vergleich.
Foto: imago images/Noah Wedel

Erst das bittere 3:3 gegen Hannover 96, jetzt eine 1:2-Pleite gegen den SV Darmstadt. Der Hamburger SV wackelt im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga.

Beim Hamburger SV bleibt man optimistisch. Von einer Rückkehr zu alten Mustern will beim HSV niemand etwas wissen. Sportdirektor Michael Mutzel vergleicht das Team stattdessen mit einem taumelnden Boxer.

Hamburger SV: Dagegen wehrt sich Mutzel

Ein Punkt aus zwei Partien, nur noch vier Punkte Vorsprung auf Platz vier und Holstein Kiel hat noch zwei Spiele weniger. Die Rückkehr in die Bundesliga steht mal wieder auf Messerschneide. Dem HSV droht wieder einmal das Debakel.

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Gegen den Vorwurf, der HSV würde in alte Muster verfallen, wehrte sich Sportdirektor Michael Mutzel entschieden: „ Wir beschäftigen uns intern nicht damit. Wir versuchen alles dafür zu tun, dass wir in den nächsten Wochen mental stark sind und nicht in dieses Fahrwasser geraten. Es liegt an uns, allen Leuten, die Zweifel daran haben und Parallelen zu den Vorsaisons ziehen, zu zeigen, dass es dieses Mal anders ist.“

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Hamburger SV mit Nehmerqualitäten?

Stattdessen vergleicht Mutzel den HSV mit einem Boxer: „Wir kriegen einen in die Rippen, gehen vielleicht auch mal in die Knie, aber jetzt entscheidet sich, ob wir liegenbleiben oder wieder aufstehen“, so der 41-Jährige.

„Wir glauben an uns und werden wieder aufstehen. Wir sind alle gemeinsam der Meinung, dass wir Nehmerqualitäten haben. Das haben wir in dieser Saison immer wieder bewiesen. Es geht jetzt in die letzten Runden und wir müssen zurückschlagen!“, kündigt Mutzel an.

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Am kommenden Wochenende hat der HSV erstmal Pause. Gegner Sandhausen ist noch bis zum 18. April in Corona-Quarantäne. Erst am Dienstag, den 20. April, ist Hamburg wieder gegen Karlsruhe im Einsatz. (fs)