Hamburger SV: Wer ersetzt Terodde? Jetzt geistert dieser Name durch die Hansestadt

Hamburger SV: Kommt ein Stürmer aus Hannover?
Hamburger SV: Kommt ein Stürmer aus Hannover?
Foto: imago images/Joachim Sielski

Der Abgang von Simon Terodde ist für den Hamburger SV ein schwerer Schlag. Der Verein verliert seinen besten Torjäger, der auch in der kommenden Saison für den ein oder anderen wichtigen Treffer gesorgt hätte.

Dass er zum FC Schalke 04 und damit mutmaßlich zu einem Ligakonkurrenten der neuen Saison geht, schmerzt doppelt. Auf der Suche nach Ersatz wird nun ein neuer Name beim Hamburger SV gehandelt.

Hamburger SV: Kommt Ducksch aus Hannover?

Als Favorit auf die Terodde-Nachfolge galt bislang Serdar Dursun. Der Stürmer des SV Darmstadt hat es den Verantwortlichen des HSV angetan. Doch offenbar gestalten sich die Verhandlungen schwieriger als erwartet.

Nun gibt es Gerüchte um Marvin Ducksch. Nach Informationen der „Hamburger Morgenpost“ soll der Stürmer von Hannover 96 den Hamburgern angeboten worden sein. Dessen Vertrag bei den Niedersachsen läuft zwar noch bis 2022, doch es halten sich hartnäckige Wechselgerüchte.

Aus Torjäger-Sicht wäre Ducksch durchaus ein passender Ersatz für Terodde. In 31 Spielen erzielte er bisher 14 Treffer, steuerte außerdem sieben Vorlagen bei. Zudem bringt Ducksch eine enorme Erfahrung für die zweite Liga mit.

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Für St. Pauli, Holstein Kiel und Hannover 96 absolvierte er bereits über 100 Spiele im Unterhaus. Sollte der Hamburger SV tatsächlich Interesse an Ducksch äußern, könnte ein Wettbieten mit anderen Konkurrenten warten.

So sollen auch Bundesligist Union Berlin und erneut Absteiger Schalke 04 ein Auge auf den Mittelstürmer geworfen haben.

Hamburg hat den Aufstieg noch nicht ganz abgehakt

Bei den Verhandlungen mit neuen Spielern würde dem Hamburger SV der Aufstieg in die Bundesliga sicherlich gut zu Gesicht stehen. Die Situation hat sich allerdings drastisch verschärft.

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Vier Punkte beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz. Kiel hat nach wie vor ein Spiel weniger absolviert als der HSV. Gegen den 1. FC Nürnberg muss am Montag zwingend ein Sieg her, wenn die Aufstiegshoffnung weiterleben soll. In der eigenen Hand hat es der Verein allerdings nicht mehr. (mh)