Hamburger SV: Jubeltumulte an der Bank – HSV-Star lässt alle ausrasten

Der Hamburger SV bejubelt einen verdienten Sieg.
Der Hamburger SV bejubelt einen verdienten Sieg.
Foto: IMAGO/Michael Schwarz

Es lief die 30. Minute, als das Spiel gegen den Karlsruher SC endgültig in die Richtung des Hamburger SV kippen ließ: Ein früher Platzverweis schwächte den KSC entscheidend.

Kurz darauf verwandelte sich der Volkspark vollends in ein Tollhaus. Der Grund: Mario Vuskovic. Der Spieler des Hamburger SV ließ mit einem sensationellen Tor nicht nur die Fans ausflippen.

Hamburger SV: Vuskovic stellt die Weichen auf HSV-Sieg

Was war passiert? Bereits innerhalb der ersten 20 Minuten hatte Karlsruhes Daniel Gordon nach einem Foul Gelb gesehen. Wenig später langte der Verteidiger wieder zu und holte Robert Glatzel von den Beinen. Ohne jegliche Ermahnung schickte ihn Schiri Patrick Alt mit Gelb-Rot zum Duschen.

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Die Folge war ein Freistoß für den HSV. Vuskovic nahm sich der Sache an – und donnerte den Ball unhaltbar in den Winkel. Sein anschließender Jubellauf führte ihn in die Arme seines Trainers Tim Walter. Innerhalb weniger Sekunden bildete sich an der Bank der Heimmannschaft eine Jubeltraube aus Spielern, Trainern und Betreuern.

Hamburger SV: Fans schwärmen schon vom „Tor des Monats“

Das zwischenzeitliche 2:0 sorgte natürlich auch bei den Fans für Ekstase. Die Zuschauer vor den heimischen TV-Bildschirmen konnten sich an den Wiederholungen gar nicht sattsehen. Die Reaktionen in den sozialen Netzwerken sprechen für sich:

  • „Freistöße ab jetzt nur noch von Vuskovic, bitte!“
  • „Was ein Traumtor!“
  • „Ü-BER-RA-GEND“
  • „Was ein Strahl.“
  • „Tor des Monats.“
  • „Richtig geiles Sahnestück.“

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Hamburger SV feiert Sieg über Karlsruhe

Damit stellte Vuskovic die Weichen auf Sieg. Eine Woche nach der Niederlage gegen Kiel war das für das Seelenleben des HSV besonders wichtig – auch wenn der Aufstieg vermutlich dennoch bereits abgehakt ist.

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Nachrichten zum Hamburger SV:

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Kurz vor Vuskovic hatte Glatzel bereits das 1:0 erzielt. Im zweiten Durchgang legte Josha Vagnoman dann noch das 3:0 nach. (mh)