Hamburger SV: Terodde soll den HSV zurück in die erste Liga schießen – aber zu welchem Preis?

Hamburger SV: Wird der Wechsel von Simon Terodde doch noch teuer?
Hamburger SV: Wird der Wechsel von Simon Terodde doch noch teuer?
Foto: imago images/Pressefoto Baumann

Auf Simon Terodde ruhen die Hoffnungen des Hamburger SV. Der Zweitliga-Bomber soll den Traditionsverein endlich wieder in die Bundesliga schießen. Danach sehnt man sich im Norden Deutschlands seit zwei Jahren.

Doch obwohl der Stürmer diesen Sommer ablösefrei zum Hamburger SV kam, könnte er den Verein im Erfolgsfall noch Einiges kosten.

Hamburger SV: Selbst Köln bekäme eine Prämie

Über 100 Tore hat Simon Terodde in seiner Karriere bereits in der zweiten Liga erzielt. Drei Mal wurde er als bester Torschütze des Unterhauses geehrt. Für den HSV war der ablösefreie Wechsel vom 1. FC Köln ein wahrer Glücksgriff.

Jedoch scheint der 32-Jährige nicht ganz so billig zu sein, wie man es zunächst vermuten würde. So berichtet die „Sport Bild“, dass die Hamburger im Erfolgsfall – sprich bei eigenem Aufstieg – ordentlich nachzahlen müssten.

Hamburger SV muss tief in die Tasche greifen

Zwar lösten die Kölner den Kontrakt mit Terodde auf, jedoch soll dies Teil des Deals mit den Hansestädtern gewesen sein. Demnach wurde vereinbart, dass der Hamburger SV eine Prämie von 300.000 Euro an die Geißböcke überweisen müsste, wenn es mit der Rückkehr in die Bundesliga mit Terodde klappt.

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Doch damit nicht genug. Auch dem Knipser selbst stände in diesem Szenario eine Prämie von über 200.000 Euro zu. Für den großen Traum Bundesliga müsste der HSV insgesamt also eine halbe Million Euro nachzahlen.

Hamburger SV: Terodde überzeugt in der Vorbereitung

Auch Terodde selbst will keine Zweifel aufkommen lassen, dass der Aufstieg am Ende doch noch scheitern könnte.

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Gleich in seinem ersten Testspiel traf der Neuzugang gegen den VfB Stuttgart. Zuletzt fehlte er bei der Begegnung gegen Hertha BSC Berlin, doch zum Pokalspiel gegen Dresden sollte er pünktlich wieder fit sein. (mh)