HSV: Verletzungs-Schock vor Jahresauftakt – gleich zwei Profis fallen mehrere Wochen aus

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Hamburg. Bittere Neuigkeiten für den HSV. Beim Jahresauftakt gegen Jahn Regensburg und weit darüber hinaus muss der Verein auf gleich zwei Stammspieler verzichten. Das wird kein angenehmer Start ins neue Jahr.

Gleich sechs Spiele stehen für den HSV im Januar in der Liga an. Durch die Verletzungen könnte auch nochmal Aktivität in die Transferbemühungen der Norddeutschen kommen.

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HSV: Gjasula und Gyamerah fallen aus

Es waren keine guten Neuigkeiten die Trainer Daniel Thioune am Neujahrstag auf der Pressekonferenz vor dem 14. Spieltag in der zweiten Liga zu verkünden hatte.

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Sowohl Klaus Gjasula als auch Jan Gyamerah zogen sich im Training schwerwiegendere Verletzungen zu.

Gjasula mit einem Innenbandriss und Gyamerah mit einem Bänderriss im Sprunggelenk müssen nun mehrere Wochen pausieren – ein herber Schlag. Beide Profis gehörten bisher zum Stammpersonal. Thioune muss für die Mission Aufstieg nun umplanen.

„Wir beginnen gleich mit vielen Spielen im Januar. Ich denke, wir werden nun noch mehr die Breite unseres Kaders ausnutzen“, sagte der Coach vor dem Heimspiel der Hansestädter am kommenden Sonntag.

Durch den Ausfall Gyamerahs könnte Thioune zurück zu einer Dreierkette in der Abwehr kehren. Im zentralen Mittelfeld könnte stattdessen Amadou Onana anstelle von Gjasula seine Chance erhalten.

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Nicht ausgeschlossen ist auch, dass der Hamburger SV auf dem Transfermarkt noch einmal nachlegt und dort nach Verstärkung sucht. Auch eigentlich schon abgeschriebene Spieler wie Gideon Jung könnten doch wieder ein Thema werden.

Die Lage an der Spitze der zweiten Liga

Gegen Jahn Regensburg geht es für den HSV darum, weiter Druck auf Tabellenführer Holstein Kiel auszuüben. Vor Weihnachten kam Hamburg wieder besser in Fahrt und konnte die eigene Sieglos-Serie umkehren.

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Weitere Neuigkeiten zum Hamburger SV:

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Zwei Punkte beträgt der aktuelle Rückstand auf die Störche. An der Einstellung mangelt es bei den Rothosen jedenfalls nicht. „Meine Jungs haben alle Bock auf dem Platz zu stehen“, versprach Thioune vor dem Jahresauftakt. (mh)