Aida: Frau spaziert nichtsahnend in ihre Kabine – dort erwartet sie schon jemand

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Kreuzfahrten: Urlaub auf hoher See

Von Jahr zu Jahr stechen mehr Touristen in See. Kreuzfahrten werden weltweit immer beliebter. Auch immer mehr Deutsche machen Urlaub auf hoher See.

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Eine Frau betritt, ohne irgendwas zu ahnen, ihre Kabine auf der Aida – und kann nicht glauben, worauf oder bessergesagt auf wen sie plötzlich stößt. Sie ist nicht mehr allein in ihrer Kabine, ein ungebetener Gast erwartet sie bereits!

Ihre Entdeckung verwunderte die Passagierin so sehr, dass sie sie sofort auf Facebook teilte. Die Reaktionen weiterer Gäste der Aida sind eindeutig.

Aida: Überraschungen, um die Gäste zu erfreuen

Bei dem unerwarteten Gast handelt es sich allerdings nicht um einen Einbrecher, sondern um ein kunstvoll gefaltetes Tier, bestehend aus Handtüchern.

Die Crew der Aida zaubert den Gästen an Bord mit ausgefallenen Kreationen immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht. Dabei können die Kunstwerke in allen möglichen Formen auftauchen, denn die sind nur durch die Kreativität des Faltkünstlers begrenzt – und durch seine Faltfähigkeiten natürlich.

So fand die Frau einen kleinen Handtuch-Hund in ihrer Kabine vor, der ihr liebevoll entgegenschaute. Auch andere Wesen aus dem Tierreich werden gerne nachgefaltet, viele Mitglieder der Aida-Crew scheinen eine echte Leidenschaft für die ausgefeilten Figuren entwickelt zu haben.

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Daten und Fakten zu Aida:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“ hervor, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR
  • Nach der Wende beschloss das Unternehmen, Kreuzfahrtschiffe nach amerikanischem Vorbild zu bauen
  • Damit sollte das Prinzip eines Cluburlaubs auf die Kreuzfahrtreise übertragen werden
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2022) besteht die Flotte aus 14 Schiffen
  • 15.000 Menschen aus 50 Ländern arbeiten für Aida, davon 13.500 an Bord der Schiffe
  • Der Firmensitz von Aida ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere
  • Das Merkmal der Aida-Schiffe ist der Kussmund am Bug

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In der Vergangenheit sorgte eine „Statue“ aus Bettdecken allerdings auch für einen gehörigen Schreck, der sich dann schnell in Freude verwandelte (>>> wir berichteten).

Aida: In den Kommentaren wird fleißig berichtet

In den sozialen Netzwerken ist ein regelrechter Hype um die putzigen Überraschungen in den Kabinen der Aida-Dampfer ausgebrochen. So teilten zahllose Kreuzfahrt-Liebhaber Fotos ihrer Entdeckungen.

+++ Aida: Frau liegt schon im Bett – plötzlich bemerkt sie etwas vor dem Fenster +++

Einige Aida-Veteranen scheinen sich gar mit Erfahrungsberichten und Beweisfotos überbieten zu wollen.

+++ „Aida Cosma“ wird feierlich getauft – doch es gibt Schwierigkeiten „Enttäuscht“ +++

Kreuzfahrt-Liebhaberin Jeannette Kozycki war im Dezember auf der „Aida Stella“ und postet ein Bild von zwei Schwänen, gefaltet aus Handtüchern, die zusammen eine Herzform bilden. Eine andere zeigt ein Bild, auf der aus Handtüchern eine kleine Figur mit Zöpfen gebastelt wurde. Dabei wurden ihr sogar Augen und ein Mund aufgeklebt.

Ein besonders skurriles Bild veröffentlichte eine andere Reisende und beweist, dass die Aida-Crew Humor hat. Ein sitzender „Hund“ aus orangenen Handtüchern sitzt schon fast verschmitzt mitten auf dem Bett. Seine „Pfoten“ bestehen aus dicken Handtuchrollen, die ihn wie einen Elefanten aussehen lassen, der nicht so ganz weiß, wie er in diese Situation geraten ist.

Tipps, um ebenfalls auf der Aida überrascht zu werden

Unter den Kommentaren finden sich auch viele Reisende, die noch nie einen Überraschungsgast in ihrer Kabine begrüßen durften. Neben der Freude über die ausgefallenen Kabinengäste aus Stoff, zeigen sie sich enttäuscht. Eine Frau vermutet, es könne daran liegen, dass diese Gäste knauserig mit Trinkgeld gewesen seien.

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Ob es sich bei den Kabinentieren aber tatsächlich um Versuche der Aida-Crew handelt, einen Extra-Obulus zu ergattern, ist nicht bekannt. (lou)