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Aida: Sturm! Plötzlich kommt für die Gäste an Bord alles anders als geplant

Puh, die Sturm-Saison fordert erneut Tribut. Nach aufwühlenden Tagen auf der „Bella“ erwischte es nun ein anderes Schiff der Flotte…

Aida
u00a9 IMAGO / Andreas Haas

Aida: Fünf spannende Fakten über den Kreuzfahrt-Riesen

Kreuzfahrten sind bei Passagieren beliebt, da sie einen Rundum-Sorglos-Urlaub bieten. Einer der bekanntesten Kreuzfahrt-Anbieter ist Aida Cruises. Wir präsentieren Dir die fünf spannendsten Fakten über den Kreuzfahrt-Riesen.

Wer aktuell mit Aida-Schiffen unterwegs ist, erlebt wilde Zeiten. Erst kürzlich sorgten gleich mehrere Stürme für einen ausgemachten Skandal (wir berichteten). Und jetzt erwischte es gleich das nächste Kussmund-Schiff.

Leider lassen sich Wetterverhältnisse selbst bei bester Vorbereitung nur selten beeinflussen – das bekamen nun Passagiere an Bord der „Aida Sol“ mächtig zu spüren…

Aida: Sturm-Alarm!

Einen Tag früher als geplant musste die „Sol“ nämlich schon am 12. Dezember vor der Atlantik-Insel Madeira anlegen. Dabei legte die Crew auf der Brücke noch ein paar Knoten zu, das Schiff fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit als normal in Richtung Funchal.

Der Grund: Ein aufziehendes Sturmtief. Eigentlich sollte das Schiff erst einen Tag später, am 13. Dezember, gegen 6.00 Uhr im Hafen einlaufen, doch die Witterungsverhältnisse machten Crew wie Gästen an Bord einen Strich durch die Rechnung.


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Aida: Ein besonderes Treffen

Kleines Trostpflaster ist ein Schwesternstreffen mit der „Aida Nova“, die zur selben Zeit vor der Nordwestküste Afrikas liegt.

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Neben der „Aida Sol“ sollte auch die „Norwegian Sun“ in Funchal auf Madeira anlegen. Zum Glück gelang das auch. Denn das Schiff aus Lissabon drohte, durch Wind und Wetter nicht mehr rechtzeitig in Madeira anlegen zu können. Ab Lissabon war die „Sun“ bereits mit einer Schiffsgeschwindigkeit von etwa 17 Knoten gefahren, um pünktlich auf Madeira anzukommen. Bei einer Vorverlegung der Anlegezeit wäre eine erhöhte Schiffsgeschwindigkeit mehr als 20 Knoten sehr kostenintensiv geworden.


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Glück für Aida-Gäste

Lichtblick für alle Passagiere auf der „Aida Sol“: Durch die Vorverlegung der Anlegezeit im Hafen Funchal haben die Gäste nun garantiert zwei volle Tage, um die Insel zu erkunden. Madeira gehört mit einzigartiger Natur im ewigen Frühling des Atlantiks zu den beliebtesten Kreuzfahrthäfen in der Region.

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Das Ablegen der „Sol“ ist dazu erst am 14. Dezember um 18.00 Uhr geplant. Dann geht die laufende Kreuzfahrt weiter nach Fuerteventura.