Aida: Urlauber schwer enttäuscht – Reederei streicht diese weiteren Reisen

5 Dinge, die du noch nicht über Aida wusstest
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Das Jahr hat durch eine Flut an Reiseabsagen für viele Aida-Urlauber schlecht angefangen und jetzt gibt es die nächsten bitteren Nachrichten.

Denn die Reederei sagt erneut weitere Kreuzfahrtreisen ab. Viele Aida-Fans sind nun schwer enttäuscht.

Aida: Reederei sagt weitere Reisen ab

Die deutsche Bundesregierung hat nach dem vergangenen Corona-Gipfel entschieden, den Lockdown zur Eindämmerung der Pandemie bis zum 7. März zu verlängern. Das hat auch Auswirkungen auf die Aida-Kreuzfahrten.

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„Daher können leider alle ursprünglich vom 6. bis einschließlich 19. März 2021 geplanten Reisen nicht stattfinden. Wir danken allen betroffenen Gästen für ihr Verständnis“, teilte Aida am Dienstag mit.

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Daten und Fakten zu Aida:

  • Aida ging aus der „Deutsche Seereederei“ hervor, einem volkseigenen Betrieb im Feriendienst der DDR
  • 1996 ging das erste Aida-Clubschiff auf Reise, derzeit (Stand 2019) besteht die Flotte aus 14 Schiffen
  • 15.000 Menschen aus 50 Ländern arbeiten für Aida, davon 13.500 an Bord der Schiffe
  • Der Firmensitz von Aida ist in Rostock, die Reederei hat ihren Sitz in Hamburg
  • Die Schiffe fahren unter italienischer Flagge, Aida gehört zum italienischen Unternehmen Costa Crociere

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Zudem hätten viele Länder Maßnahmen ergriffen, die internationale Urlaubsreisen erheblich einschränkten. Alle betroffenen Gäste würden von der Absage und Umbuchungsoptionen informiert.

Aida: Neustart im März – Fans sind enttäuscht

Doch es gibt auch gute Nachrichten. Ab dem 20. März soll die „Aida Perla“ auf den Kanarischen Inseln in die Kreuzfahrtsaison 2021 starten.

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Auf Facebook zeigen sich viele Aida-Urlauber enttäuscht von der Meldung. „Jetzt fehlt nur noch die Entscheidung, dass zukünftig nur geimpfte Personen reisen dürfen, dann war es das für dieses Jahr mit der Planung“, schreibt eine Frau.

Eine andere kommentiert: „Ich buche wirklich erst wieder, wenn’s wirklich läuft. Dieses hin und her ist anstrengend. Aida kann da nicht mal was dafür. Aber solange nicht alles einigermaßen normal läuft, lass ich das“.

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Aida: Reederei von vielen Problemen betroffen

Aida hatte wegen der Ausbreitung des Coronavirus Mitte März vergangenen Jahres die Reisesaison unterbrochen. Angedachte Alternativen wie Kurzreisen ohne Landgang in der Ostsee konnten nicht wie geplant organisiert werden.

Im Oktober wurden zwei Reisen zu italienischen Zielen und im Dezember mehrere Reisen um die Kanarischen Inseln gestartet. Weitere Kanaren-Touren mussten Ende Dezember jedoch wegen massiver IT-Probleme abgesagt werden. Die durch einen Hackerangriff ausgelösten Probleme seien mittlerweile behoben, hieß es. (dpa/oa)