Camping: Eine Frau entdeckt DIESES Tier in ihrem Wohnmobil und zieht Konsequenzen! „Schluss, Aus, Ende“

Camping-Urlauber können auch mal unerwarteten Besuch bekommen (Symbolbild)
Camping-Urlauber können auch mal unerwarteten Besuch bekommen (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Alice Dias Didszoleit

Im Wohnwagen leben – das kann Vor- und Nachteile haben. Eine der Schattenseiten hat gerade eine Frau erlebt. Von ihrer Erfahrung berichtet sie in einer Facebook-Gruppe für Camping-Fans.

Vor wenigen Tagen entdeckte sie ein Tier in ihrem Wohnmobil. Zunächst akzeptierte sie noch die Anwesenheit von „Louise“, wie die Frau das Tier liebevoll nannte. Doch dann musste der Camping-Fan Konsequenzen ziehen.

Camping: „Louise“ ist bei der Frau eingezogen

„Dass sie bei mir eingezogen ist, na gut. Dass sie unbedingt bei mir im Arbeitszimmer rumhängen muss, okay. Dass sie mir aufs Klo folgt, ziemlich befremdlich, aber sie ist halt so“, erzählt die Frau in ihrem Facebook-Beitrag, zu dem sie ein Video geteilt hat.

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Irgendwann habe Louise ihr beim Fernsehen über die Schulter geschaut – „schon hart an der Grenze“, findet sie. Doch was „Louise“ dann gemacht hat, brachte auch die Geduld der Frau an ihre Grenzen.

„Dass sie sich gestern Abend einbildet, vor meinen Krimis eine Großbaustelle zu eröffnen und dass sie sich dann auch noch mit Schwung abseilt und genau auf meinem Laptop andockt, geht entschieden zu weit!“

Camping-Fan hat genug

Denn bei „Louise“ handelt es sich um eine Spinne. „Schluss, Aus, Ende! Ich fang' sie ein und setz' sie raus. Das hat sie jetzt davon“, schreibt die Frau zu dem Video. Und das bei strömendem Regen, der im Hintergrund zu hören ist.

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Aus diesem Grund hat die Frau eine halbe Stunde später auch ein schlechtes Gewissen bekommen. „Sie wird sich doch hoffentlich gut vor dem Wetter versteckt haben?“ Doch ihre Schuldgefühle schiebt sie schnell beiseite: „Ach je, so schlimm war das doch gar nicht. Sie kann ja nix dafür“.

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Mit dieser kleinen Geschichte will sich der Camping-Fan für mehr Toleranz einsetzen. Auch wenn in diesem Fall letztlich „Schluss mit lustig“ war. Aber das kann man ja auch irgendwie nachvollziehen – oder? (mk)