Ina Müller zahlt Tausende Euro an Unternehmer – sie ahnt nichts von diesem großen Skandal

Das ist Ina Müller

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Erfolgreiche Prominente versuchen sich nicht selten nebenbei auch als Unternehmer. Dabei unterstützen sie sich auch gegenseitig. Ina Müller griff ebenfalls in die Tasche – doch der Mann, der die Unterstützung erhielt, steht aktuell im Zentrum eines handfesten Skandals.

Fynn Kliemann heißt der Unternehmer, der momentan heftigen Betrugsvorwürfen ausgesetzt ist. Eines seiner Projekte unterstütze Ina Müller, wie zahlreiche weitere TV-Kollegen auch.

Ina Müller zahlte gern

Die Affäre um Fynn Kliemann begann mit zweifelhaften Masken-Deals (wir berichteten), seine Karriere startete dennoch harmlos. Mit dem „Kliemannsland“ machte sich der Influencer und Youtube einen Namen, sein Projekt begeisterte auch gestandene Promi-Kollegen.

Mindestens 15 Prominente sollen Geld in Kliemanns „Kreativbauernhof“ gesteckt haben, wie das Recherche-Portal „Correctiv“ nun offenlegt. Joko Winterscheidt, Severin Kantereit und Ina Müller zählen dazu.

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Das ist Ina Müller:

  • Ina Müller wurde am 25. Juli 1965 in Köhlen (Landkreis Cuxhaven) geboren
  • Bekannt ist Ina Müller vor allem durch ihre Late-Night-Show „Inas Nacht“
  • Darüber hinaus ist Ina Müller als Sängerin, Musik-Kabarettistin und auch Buchautorin erfolgreich
  • Heute wohnt Ina Müller in einer schicken Wohnung in Hamburg-St.Georg
  • Seit mehreren Jahren ist Ina Müller mit dem 17 Jahre jüngeren Musiker Johannes Oerding liiert

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Unter dem Betreff „GANG Investment“ warb der umstrittene Heimwerker um stille Beteiligung in seinem „Freundeskreis“. Geld für seine lässig umworbene „große Spielwiese für alle, die Bock auf Abenteuer und Spaß am Schaffen haben“ wollte Kliemann sammeln.

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Ina Müller: 700.000 Euro für die „Gang“

Unter den Empfängern: Ina Müller. Ein Geschäftsmodell fand sich laut „Correctiv“ nicht in den Mails, die laut den Recherchen des Portals auch an TV-Koch Tim Mälzer rausgeschickt wurde. Eine Ein-Prozentige Beteiligung an „all dem“ lobte Kliemann aus, im Gegenzug für eine Zuwendung von 25.000 Euro.

Lockerer Tonfall statt Business-Plan. Geld floss reichlich, 700.000 Euro soll Kliemann eingesammelt haben. Ina Müller teilte auf Anfrage des Rechercheportals mit, sie sei selbst auf einem Bauernhof in der Gegend aufgewachsen, die „Arbeit und Kreativität“ des Projektes habe sie überzeugt. Ein finanzielles Gewinninteresse verbinde sie damit nicht.

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Ina Müller bleibt gelassen

Unter dem aktuellen Skandal um den Influencer, der lieber mit kindlichem Vokabular als mit harten Fakten um sich wirft, bekommt die Geld-Sammlung einen faden Beigeschmack.

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Dennoch bleibt zu Erwähnen, dass trotz des Skandals um angeblich fair produzierte Masken „zum Selbstkostenpreis“, die laut Vorwürfen wohl doch satte Gewinne in Kliemanns Kassen spülten, „das Kliemannsland die Affäre aber nicht berühre“, wie es vom „Correctiv“ heißt.

Aufatmen also für Ina Müller und Co. – dennoch schweben aktuell noch einige dunkle Wolken über Kliemanns Hof, der immerhin einen Unternehmenswert von 2,5 Millionen Euro haben soll. (wip)