Hamburger SV: Wiedersehen mit Hecking! Der Ex-Coach hat DIESE Befürchtung

HSV-Ex-Coach Dieter Hecking.
HSV-Ex-Coach Dieter Hecking.
Foto: imago images / Zink

Am Samstag kommt es beim Hamburger SV zum großen Wiedersehen mit Ex-Trainer Dieter Hecking. Der frühere HSV-Coach ist mittlerweile Sportchef beim 1. FC Nürnberg.

Vor dem Duell mit dem Hamburger SV äußert Ex-Coach Dieter Hecking vorsichtig eine Befürchtung, die dem 1. FC Nürnberg zum Verhängnis werden könnte.

+++ Hamburger SV: Fan pöbelt gegen Toni Leistner – das hätte er besser gelassen +++

Hamburger SV: Heckings HSV-Erfahrung ein Vorteil für Nürnberg?

„Mein Abgang in Hamburg ist sehr harmonisch abgelaufen, weil beidseitig größte Wertschätzung da ist“, hat Dieter Hecking nun im Interview mit der „Bild“ erklärt. Auch wenn der HSV unter Hecking den Aufstieg wieder einmal verpasste und sich Sport-Boss Thomas Boldt für einen Trainerwechsel entschied, gab es kein böses Blut.

+++ Hamburger SV: Wichtiger Schritt – HSV verhindert SEINEN Abgang! +++

Über seinen Nachfolger verliert er deshalb auch nur positive Worte: „Ich glaube, dass er zum HSV passt. Er ist ein frisches Gesicht. Er verfolgt eine klare Idee, wie seine Mannschaft Fußball spielen soll, und er arbeitet sehr reflektiert.“

Dass seine Hamburger Vergangenheit dem 1. FC Nürnberg im Duell mit dem Hamburger SV weiterhelfen könne, glaubt Dieter Hecking nicht. Stattdessen befürchtet er eher das Gegenteil. „Es kann Motivation für die Hamburger Spieler sein, es uns beiden zu zeigen, dass sie sich weiterentwickelt haben“, meint Hecking in der „Bild“.

---------------------------

Mehr HSV-News:

---------------------------

Alter Bekannter sitzt auf der Bank

In Tobias Schweinsteiger wird am Samstag Heckings ehemaliger HSV-Co-Trainer die Nürnberger betreuen. Chefcoach Robert Klauß ist gesperrt.

>>> Hamburger SV: Irre! So haben die Spieler zu Uwe Seelers Heilung beigetragen

Während der Hamburger SV die Tabelle der 2. Bundesliga anführt, hatte der 1. FC Nürnberg mit Startschwierigkeiten zu kämpfen. Mit drei Siegen im Dezember verschaffte sich der Klub etwas Luft nach unten. (fs)