Hamburger SV: Vorsicht HSV! Italiener wollen IHN loseisen

5 Gründe, warum der HSV der sympathischste Verein Deutschlands ist

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Diese Nachricht werden die Fans des Hamburger SV gar nicht gerne hören. HSV-Sportchef Jonas Boldt wird von der AS Rom umworben.

Medienberichten zufolge soll die AS Rom großes Interesse daran haben, den HSV-Boss nach Italien zu locken. Es soll sogar bereits erste Gespräche gegeben haben.

Hamburger SV muss Boldt-Abgang fürchten

Im Mai 2019 übernahm Jonas Boldt die Aufgabe des „Vorstand Sport“ beim Hamburger SV. Im ersten Jahr verpasste er mit dem HSV das angestrebte Ziel „Rückkehr“ in die Bundesliga. In diesem Sommer hat er nun aber den Grundstein für den nächsten Anlauf gelegt.

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Mit Toni Leistner, Simon Terodde, Klaus Gjasula und Sven Ulreich holte er vier erfahrene Jungs an Bord und sorgte so für die nötige Erfahrung im Kader. Zudem verpflichtete er mit Daniel Thioune einen jungen ambitionierten Trainer, der einen genauen Plan verfolgt. Bislang geht das Konzept auf.

Außerdem hat man das Gefühl, dass Jonas Boldt eine gewisse Ruhe mit nach Hamburg gebracht hat, die dem HSV in den vergangenen Jahren völlig abhandengekommen war.

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HSV: Treffen zwischen Boldt und AS Rom

Doch Vorsicht HSV! Die Arbeit von Jonas Boldt weckt Begehrlichkeiten. Die neuen Besitzer der AS Rom sollen Interesse an dem Manager haben. Wie zunächst italienische Medien berichteten und „Sport 1“ später bestätigte, hat es schon ein Treffen zwischen den Roma-Besitzern Dan und Ryan Friedkin und Boldt gegeben.

In einem mehrstündigen Meeting soll Boldt den US-Geschäftsmännern seine Pläne und Ideen vorgestellt haben. Es soll an einem neutralen Ort – weder in Deutschland noch in Italien – stattgefunden haben. Boldts Vertrag beim HSV läuft nur noch bis Sommer 2021.

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Die AS Roma ist vor wenigen Monaten von der „Friedkin Group“ übernommen worden. Der US-Milliadär Dan Friedkin zahlte rund 600 Millionen Euro für 86,6 Prozent der Anteile am Verein. Aktuell krempeln er und sein Sohn Ryan den Laden um. Sportchef Frederic Massara, der erst im März das Amt übernommen hatte, musste in diesem Sommer schon wieder gehen. (fs)

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