HSV überrascht im letzten Vorbereitungsspiel gegen Hertha! ++ Entscheidung bei den Torhütern

Das Spiel des HSV im Volksparkstadion fand wie gewohnt vor leeren Rängen statt.
Das Spiel des HSV im Volksparkstadion fand wie gewohnt vor leeren Rängen statt.
Foto: dpa

Der HSV war im letzten Härtetest vor dem Pflichtspielauftakt erfolgreich. Gegen den Bundesligisten Hertha BSC Berlin gab es am Samstag im Volkspark einen 2:0-Sieg.

Aaron Hunt (7. Minute/Handelfmeter) und Lukas Hinterseer (34.) erzielten die Treffer für die Mannschaft von HSV-Coach Daniel Thioune. „Das hilft uns, ist gut für uns“, sagte der Trainer, der mit seiner Mannschaft am 14. September in der ersten DFB-Pokalrunde bei Dynamo Dresden antreten muss.

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Hamburger SV: Terodde fehlte

Mit Mittelfeldakteur Klaus Gjasula (bei der albanischen Nationalmannschaft) und Angreifer Simon Terodde (angeschlagen) fehlten zwei zentrale Spieler im HSV-Team, das von Neuzugang Toni Leistner als Kapitän auf das Feld geführt wurde. „Wir wollten eine gewisse Variabilität haben, um schwerer auszurechnen zu sein“, sagte Thioune.

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Wer in der gesamten Saison Mannschaftsführer wird, entscheidet Thioune erst in der nächsten Woche. „Ich bin klar, in dem was ich möchte“, meinte der Coach.

Die Hamburger gingen nach der ersten gelungenen Aktion in Führung. Nach einer Hereingabe des starken Khaled Narey von der rechten Seite spielte Manuel Wintzheimer den Ball gegen die Hand des Berliner Abwehrakteurs Maximilian Mittelstädt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Hunt sicher.

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Hamburger SV: Vorentscheidung bei den Torhütern

Im Anschluss wurde Hertha stärker, kam aber kaum zu gefährlichen Abschlüssen. Der HSV versuchte zu kontern und erhöhte den Vorsprung, als Hinterseer eine Narey-Flanke ins Tor drückte. Den vermeintlichen Anschlusstreffer durch Herthas Mathew Leckie (81.) pfiff Schiedsrichter Konrad Oldhafer wegen eines Foulspiels des Berliners ab.

Eine Vorentscheidung sei auf der Torhüterposition gefallen, sagte Thioune. Julian Pollersbeck ist nur noch die Nummer drei hinter Daniel Heuer Fernandes und Tom Mickel. „Julian hat ein bisschen müde gewirkt“, begründete Thioune seine Entscheidung.

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Den beiden anderen sei es besser gelungen, die Hintermannschaft mit Kommandos zu leiten. (dpa)