Hamburg: Wetterdienst spricht amtliche Warnung aus – dem Norden droht jetzt DAS

Ein Spaziergänger am Elbufer in Hamburg
Ein Spaziergänger am Elbufer in Hamburg
Foto: imago images

Der Winter hat Hamburg und den Norden fest im Griff: Bei heftigem Schneefall und Minusgraden kann ein Gang vor die Haustür gerade ganz schön rutschig werden. Aufpassen!

Nun hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Teile Niedersachsens und Sachsen-Anhalts eine amtliche Warnung ausgesprochen.

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Hamburg: Frost bei bis zu -13 Grad

Von Samstagabend bis Sonntagvormittag warnen die Wetterexperten vor strengem Frost bei Temperaturen von -8 bis -13 Grad. „Es muss mit Glätte durch verbreitet sehr starke Reifablagerungen sowie verbreitet überfrierende Nässe gerechnet werden“, heißt es seitens des DWD. Auch am Nachmittag herrschen in der Hansestadt weiterhin Temperaturen von bis zu -7 Grad.

Bereits in den vergangenen zwei Tagen ereigneten sich vielerorts Glätteunfälle, in Teilen Norddeutschlands kam es zu Bahnausfällen und Streckensperrungen. In Hamburg war der S-Bahn-Betriebs beeinträchtigt.

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Die Polizei griff mancherorts durch und sperrte Rodelpisten wie etwa im Schanzenpark oder an der Elbchaussee. Zuvor hatten sich dort zu viele Menschen angesammelt, die Einhaltung der Corona-Regeln war so nicht mehr möglich.

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Das Tief „Olaf“ bringt zudem Nebel mit verringerten Sichtweiten von weniger als 150 Metern mit sich. Auch in der Nacht zu Montag kann es erneut zu dichtem Nebel kommen.

Sonntag kann es vereinzelt zu weiteren Schneefällen kommen, in Nordfriesland wird mit Regen gerechnet. Bei überfrierender Nässe ist mit erheblicher Glätte auf den Straßen und Gehwegen zu rechnen. (mik)

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