Steffen Henssler macht seinem Unmut Luft – „Da kann man nur noch staunen“

Die bekanntesten Promis aus Hamburg

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Nicht zum ersten Mal macht Steffen Henssler seinem Unmut über die Corona-Politik von Bund und Ländern Luft (MOIN.DE berichtete). Bereits im vergangenen Jahr hatte der Fernsehkoch mit Aussagen auf Facebook für eine Spaltung bei seinen Fans gesorgt.

Nun hat sich Steffen Henssler in einem Instagram-Posting zu den aktuellen Entscheidungen der Stadt Hamburg geäußert. Die Maßnahmen, die die Hansestadt im Umgang mit der Corona-Krise ergreifen will, scheinen ihm offenbar nicht zu gefallen.

Steffen Henssler: Die Maßnahmen enttäuschen ihn sehr.

Mit Beginn der kommenden Woche ab Montag, dem 10. Januar, soll in Hamburg die 2G+-Regel in Kraft treten und stellt Restaurants und Kneipen erneut vor weitere Herausforderungen.

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Das ist Steffen Henssler:

  • Steffen Henssler wurde am 27. September 1972 in Neuenbürg im Schwarzwald geboren
  • Steffen Henssler ist nicht nur Koch, sondern auch Kochbuchautor, Fernsehkoch und Entertainer
  • 2001 eröffnete Steffen Henssler zusammen mit seinem Vater sein erstes Restaurant in Hamburg
  • Insgesamt vier Restaurants leitet Steffen Henssler in Hamburg
  • Aktuelle TV-Shows: „Grill den Henssler“ (seit 2019 auf VOX) und „Hensslers Countdown - Kochen am Limit“ (seit 2020 auf RTL)

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Ab Montag ist dann nur noch geimpften oder genesenen Gästen der Zutritt gestattet, die zusätzlich ein negatives PCR-Test-Ergebnis vorweisen können. Damit kommt es nicht nur für potentielle Restaurantbesucher, sondern auch für die Betreiber zu weiteren Einschränkungen und einem erheblichen Mehraufwand.

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Für Gastronomen wie Steffen Henssler hatten die Maßnahmen und Entscheidungen von 2021 weitreichende Folgen. Seinen Frust über die Entscheidungen und den Lockdown machte der Hamburger bereits im vergangenen Jahr in Interviews oder auf seinen Social-Media-Kanälen deutlich. Auch die ab Montag geltenden Regelungen wecken in dem TV-Koch ein Gefühl der Unzufriedenheit.

Steffen Henssler äußert sich in einer Instagram-Story

Doch anstatt verägert zu sein, zeigt sich der Koch in einer Instagram-Story enttäuscht. Mit den Worten „Da kann man nur noch staunen...“ kommentierte er einen Bericht der „Bild“-Zeitung. Dort hieß es am Dienstag: „Hart, Härter, Hamburg – Neue Einschränkungen für Kneipen und Kultur“.

Obendrein ergänze er seinen knappen Kommentar mit einem Emoji, das die Mundwinkel deutlich hängen lässt.

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Angesichts der aktuellen Inzidenzzahlen in Hamburg und der am Montag in Kraft tretenden 2G+-Regel sind Lockerungen der Maßnahmen zunächst nicht abzusehen. (kl)